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Europäischer Tag des Denkmals

Der Europäische Tag des Denkmals ist eine kulturelle Initiative des Europarates und der Europäischen Union, die 1995 begründet wurde.

Der Europarat empfiehlt die Veranstaltung als europäisches Fest für Denkmalpflege, das bei einem breiten Publikum das Interesse und die Wertschätzung für Kulturgüter in all ihrer Vielfalt fördern soll. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erhaltung und Vermittlung des reichen Kulturerbes.

In Südtirol wird der Europäische Tag des Denkmals seit 2006 in unregelmäßigen Abständen veranstaltet. Immer wieder haben Initiativen zu ausgewählten Themen im Bereich der Baudenkmäler, der Archäologie und des Archivwesens stattgefunden.

Die Initiative lockt jedes Mal viele Interessierte zu den Kulturgütern des Landes und ermöglicht es, die Vielfalt des kulturellen Erbes in Südtirol zu entdecken. Am Europäischen Tag des Denkmals öffnen Eigentümer/-innen die Türen zu sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglichen Orten. Die Bedeutung von Denkmalschutz und Denkmalpflege kann durch besondere Führungen, Vermittlungsangebote und sowie spannende Rahmenprogramme erlebt und wahrgenommen werden.

Der Europäische Tag des Denkmals wird vom Landesdenkmalamt koordiniert und findet jeweils im Herbst statt. Mit diesen Veranstaltungen werden die Aufgaben des Landesdenkmalamtes als Behörde und Fachinstanz anschaulich vermittelt und die Zusammenarbeit mit Eigentümer/-innen von Denkmalen und anderen Veranstaltungspartner/-innen als wichtige Partner/-innen bei der Erhaltung des reichen Südtiroler Kulturgüterbestandes präsentiert.

Europäischer Tag des Denkmals 2025: „Heritage of Routes, Networks and Connections“

Dekorative Grafik

Der Europäische Tag des Denkmals 2025 findet unter dem Dachmotto „Heritage of Routes, Networks and Connections“ statt.

Der Europäische Tag des Denkmals 2025 in der Autonomen Provinz Bozen Südtirol wird dem Thema „Strohdächer“ gewidmet sein. Mit diesem kulturhistorisch wichtigen Thema beschäftigt sich seit zwei Jahren ein umfangreiches Projekt des Landesdenkmalamtes.

Die Initiative 2025 ist – passend zum Dachmotto 2025 – ein Kooperationsprojekt des Landesdenkmalamtes mit dem Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde in Dietenheim und dem Heimatpflegeverband.

Anlässlich des Europäischen Tag des Denkmals werden an verschiedenen Standorten im Land Führungen angeboten, im Rahmen derer das umfangreiche Wissen zum Roggenanbau bis zur fachkundigen Dacheindeckung vermittelt werden.

Das genaue Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Die Themen des Tages des europäischen Denkmals der vergangenen Jahre

Entdeckungen aus Südtirols Vergangenheit - Archäologische Highlights, Fundarchiv Frangart

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DAS HAUS DES CHIEFS Die ausgedehnte rätische Siedlung der jüngeren Eisenzeit von Siebeneich – Terlan
(Ende 6. bis 1. Jahrhundert v. Chr.)

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Mahlsteine: Vom Korn zum Mehl - Archäologische Funde, Fundarchiv in Frangart

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Radiogespräche, Künstlergespräche, Depotführungen, archäologische Ausstellung

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Feuer für die Götter, Fundarchiv in Frangart

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Archäologische Funde - Zeugen der Vergangenheit - Restaurieren, Fundarchiv in Frangart

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Peza-Hof in St.Jakob, Römische Straßen in Südtirol, Hofburg Brixen, Thalhoferhof in Brixen, Südtiroler Kinderdorf in Brixen

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Ansitz Reinsberg mit Heiligkreuzkapelle in St. Pauls/Eppan, Kraftwerk Töll in Algund, Aluminiumwerk Alumix in Bozen, Strompromenade "Oskar von Miller" in Marling, rätisches Haus aus dem 5. Jahrhundert vor Christus (Frangart).

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Bozen, Stadtrundgänge, Bohisto (Stadtarchiv Bozen), ehemaliges Gerichtsgefängnis Kaltern, Franzensfeste Bunker Nr. 3, Nato-Areal in Natz, Etschquelle Bunker Nr. 20 und Museum Vinschger Oberland in Graun am Reschensee, Römerzeitliche Villa von St. Pauls-Eppan

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Ehemalige Klosterkirche und Theathersaal der englischen Fräulein (Brixen), Schloss Raschötz (Milland), Montiggler Seeschlössl, Ansitz Rottenbuch (Bozen, Sitz Abteilung Denkmalpflege), Südtiroler Landesarchiv, Stadtfriedhof Oberau Bozen.

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Schloss Feldthurns, Bauer am Lehen (Aldein), St. Cäsarius in Flutsch und St. Leonhard (Mals, Laatsch), Ansitz Neumelans (Sand in Taufers), Museum Passeier, Südtiroler Landesarchiv (Archivalien, die mit "Holz" in Verbindung stehen), Depot Amt für Bodendenkmäler (Frangart).

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Paulihof (Mals), Archeoparc Franzensfeste-Reiterfelder, St. Jakob in der Mahr, Ansitz Gelmini (Salurn), Bahnhof Toblach, Südtiroler Landesarchiv (Bestand Staatsbauamt-Straßenbauten).

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Römische Badeanlage in Sebatum (St. Lorenzen), Römische Badeanlage in der Villa von St. Pauls-Eppan, Schießstand in Maria Himmelfahrt (Ritten), Gärten der fürstbischöflichen Hofburg Brixen, Bad Val d'Ander in Untermoi (St. Martin i. Thurn), Trinkstube Zieglauer-Haus (Bruneck), Meraner Lido, Pferderennplatz in Meran.

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Hofensemble Oberniederhof (Unser Frau in Schnals), Alte Kaser im Pfistradtal (St. Leonhard i. Passeier), Morgenstätterhof (Sarnthein), Höfe im Lajener Ried, Höfe in Gsies, Die "Viles" Seres und Miscì (St. Martin i. Thurn), Riffian - Archäologische Zone Burgstall.

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Evangelische Christuskriche Meran, Maria Trost (Meran), Russisch-Orthodoxe Kirche St. Nikolaus (Meran), Synagoge (Meran), Römerbrücke (Algund), Stadtarchiv Meran.

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Ansitz Sternbach (Bruneck), Lauben 1 (Neumarkt), Chorherrenstift Neustift (Vahrn), Römische Villa (St.Pauls-Eppan), Römerstrasse (Franzensfeste), Südtiroler Landesarchiv, Rathaus Bozen, Antoniuskapelle Branzoll, Burg Neuhaus (Gais), Apostelkirche (Klausen), Ansitz Freienfeld (Kurtatsch), u.v.m.

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